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	<title>Aktionsgemeinschaft Uni Wien</title>
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		<title>Möglichkeiten für Studierende mit Kind ausbauen!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politische Opportunität hat bei Kinderbetreuung keinen Platz Wien (OTS) &#8211; Die AktionsGemeinschaft an der Universität Wien zeigt sich angesichts der Berichterstattung über die Aufkündigung der jahrzehntelangenfinanziellen Unterstützung des Studentenkindergartens an der Uni Wien durch die grün-rot-kommunistisch geführte ÖH, tief besorgt und irritiert. &#8220;Nach unzähligen schlechten Erfahrungen mit besagter ÖH-Führung, deren Verfehlungen bis hin zu politisch motivierten Zensurmaßnahmenreichen, befürchten wir durch diese Vorgangsweise, dass die ÖH Uni Wien nunmehr bei der Platzvergabe verstärkt auf politische Opportunität achten will&#8221;, so Bernhard Krall, Obmann der AktionsGemeinschaft an der Uni Wien.&#8221; Grundsätzlich begrüßen wir es ausdrücklich, dass dieser Kindergarten von den betroffenen Eltern selbst <a href='http://www.ag-uniwien.at/wordpress/?p=395'>[...weiterlesen!]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="font-size: 14px;">Politische Opportunität hat bei Kinderbetreuung keinen Platz</h4>
<p>Wien (OTS) &#8211; Die AktionsGemeinschaft an der Universität Wien zeigt sich angesichts der Berichterstattung über die Aufkündigung der jahrzehntelangenfinanziellen Unterstützung des Studentenkindergartens an der Uni Wien durch die grün-rot-kommunistisch geführte ÖH, tief besorgt und irritiert.</p>
<p>&#8220;Nach unzähligen schlechten Erfahrungen mit besagter ÖH-Führung, deren Verfehlungen bis hin zu politisch motivierten Zensurmaßnahmenreichen, befürchten wir durch diese Vorgangsweise, dass die ÖH Uni Wien nunmehr bei der Platzvergabe verstärkt auf politische Opportunität achten will&#8221;, so Bernhard Krall, Obmann der AktionsGemeinschaft an der Uni Wien.&#8221;</p>
<p>Grundsätzlich begrüßen wir es ausdrücklich, dass dieser Kindergarten von den betroffenen Eltern selbst verwaltet wird und treten daher für die Beibehaltung dieser Struktur ein&#8221;, so Krall weiter. Aus diesen Gründen fordert die AktionsGemeinschaft die ÖH dringend auf, eine konstruktive Lösung gemeinsam mit dem betroffenen Trägerverein zu erarbeiten. Ultimaten sind dabei mit Sicherheit der verfehlte Weg.</p>
<p>&#8220;In der Fakultätsvertretung Jus ging bereits eine Beschwerde von betroffenen und verunsicherten Eltern über die Vorgangsweise der ÖH Uni Wien ein&#8221;, berichtet  Claire-Sophie Mörsen, Vorsitzende der Fakultätsvertretung Jus.</p>
<p>In diesem Zusammenhang erinnert die AktionsGemeinschafterneut an die exorbitante Geldverschwendungsaktion (400.000Euro) der ÖH in Formeines explizit politisch links gefärbten Cafés, bekannt als Studibeisl/CaféRosa. Der Ausbau des Uni-Kindergartens würde nur einen Bruchteil Kosten. Das im Studibeisl sinnlos bzw. bevormundend investierte Geld sollte stattdessen zur Unterstützung  von notwendigen und zielführenden Einrichtungen für Studierende investiert werden. Die AktionsGemeinschaft fordert daher den Ausbau des Studierendenkindergartens, um Studierenden mit Kind entsprechend entgegenzukommen!</p>
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		<title>Neues Universum</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 21:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns dir die neue Ausgabe unseres Magazins Universum zur Verfügung zu stellen und wünschen dir viel Spaß beim Schmökern. Universum Ausgabe Mai 2011 Deine AktionsGemeinschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns dir die neue Ausgabe unseres Magazins Universum zur Verfügung zu stellen und wünschen dir viel Spaß beim Schmökern.</p>
<p><a href="http://www.ag-uniwien.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Ausgabe-6__ein.pdf">Universum Ausgabe Mai 2011</a></p>
<p>Deine AktionsGemeinschaft</p>
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		<title>AktionsGemeinschaft: Briefwahl jetzt!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steigerung der Wahlbeteiligung muss Herzstück jeder HSG-Novelle sein Anlässlich der heutigen Präsentation von Vorschlägen für eine Verbesserung des Hochschülerschaftsgesetzes (HSG) stellt die AktionsGemeinschaft folgendes fest: Obwohl sich die Wahlbeteiligung bei den letzten ÖH-Wahlen auf desaströs niedrigem Niveau bewegt hat, haben sich die meisten Fraktionen scheinbar mit diesem Umstand abgefunden. Für die AktionsGemeinschaft ist das jedoch untragbar: &#8220;Eine Steigerung der Wahlbeteiligung würde der ÖH endlich wieder mehr Gewicht verleihen. Daher sprechen wir uns für die umgehende Einführung der Briefwahl bei den ÖH-Wahlen aus, um möglichst vielen Studierenden die Ausübung ihres Wahlrechts zu ermöglichen&#8221;, stellt Jan-Philipp Schifko, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, fest. Durch <a href='http://www.ag-uniwien.at/wordpress/?p=294'>[...weiterlesen!]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigerung der Wahlbeteiligung muss Herzstück jeder HSG-Novelle sein</p>
<p>Anlässlich der heutigen Präsentation von Vorschlägen für eine Verbesserung des Hochschülerschaftsgesetzes (HSG) stellt die AktionsGemeinschaft folgendes fest: Obwohl sich die Wahlbeteiligung bei den letzten ÖH-Wahlen auf desaströs niedrigem Niveau bewegt hat, haben sich die meisten Fraktionen scheinbar mit diesem Umstand abgefunden. Für die AktionsGemeinschaft ist das jedoch untragbar: &#8220;Eine Steigerung der Wahlbeteiligung würde der ÖH endlich wieder mehr Gewicht verleihen. Daher sprechen wir uns für die umgehende Einführung der Briefwahl bei den ÖH-Wahlen aus, um möglichst vielen Studierenden die Ausübung ihres Wahlrechts zu ermöglichen&#8221;, stellt Jan-Philipp Schifko, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, fest. </p>
<p>Durch die Möglichkeit der Briefwahl wären nicht nur Studierende während ihres Auslandssemesters, sondern auch in der Zeit der ÖH-Wahl berufstätige oder anderwärtig verhinderte Studierende in der Lage, ihre Interessensvertretung zu wählen. Als Stichtag für postalisch eingetroffene Wahlstimmen soll der letzte offizielle Wahltag gelten, um eine Ergebnisverzerrungen durch verspätete Stimmabgabe zu verhindern: &#8220;Eine großer Teil der Studierenden hat bereits bei anderen Wahlen positive Erfahrungen mit der Briefwahl gemacht, warum sollten sie bei den ÖH-Wahlen auf diese Möglichkeit verzichten müssen&#8221;, fragt Schifko. </p>
<p>Eine entsprechende Forderung der AktionsGemeinschaft stieß bisher nur auf Desinteresse bei den anderen Fraktionen: &#8220;Es ist schade, dass es aufgrund des Unwillen der anderen Fraktionen nicht möglich war, diesen und weitere Punkte vor der Veröffentlichung des Konzepts ausführlich zu diskutieren. Anscheinend ist manchen Personen eine günstige Chance auf Profilierung im Wahlkampf wichtiger als eine zukunftsweisende Gesetzesnovelle&#8221;, so Schifko abschließend. </p>
<p>http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110408_OTS0086/aktionsgemeinschaft-briefwahl-jetzt</p>
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		<title>AktionsGemeinschaft präsentiert Bernhard Krall als Spitzenkandidaten für die ÖH-Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue ÖH ist möglich: Einsatz für faires Zugangsmanagement, Anerkennung des Bachelors, Ausbau der Stipendien und mehr Service im Sinne der Studierenden In ihrer heutigen Pressekonferenz präsentierte die AktionsGemeinschaft (AG), die größte Studierendenorganisation des Landes, ihren Spitzenkandidaten für die kommende ÖH-Wahl. Der 25-jährige Student der Politik- und Rechtswissenschaften Bernhard Krall geht mit einem klaren Ziel in die Wahl: Die bisherige ÖH-Führung abzulösen und die Anliegen der Studierenden wieder in den Mittelpunkt der ÖH-Arbeit zu stellen. Als zentrales Thema sieht die AktionsGemeinschaft die Verbesserung der Studienbedingungen der Studierenden an: &#8220;Überfüllte Hörsäle und endlose Wartelisten müssen ein Ende haben: Mit einem fairen <a href='http://www.ag-uniwien.at/wordpress/?p=291'>[...weiterlesen!]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue ÖH ist möglich: Einsatz für faires Zugangsmanagement, Anerkennung des Bachelors, Ausbau der Stipendien und mehr Service im Sinne der Studierenden</p>
<p>In ihrer heutigen Pressekonferenz präsentierte die AktionsGemeinschaft (AG), die größte Studierendenorganisation des Landes, ihren Spitzenkandidaten für die kommende ÖH-Wahl. Der 25-jährige Student der Politik- und Rechtswissenschaften Bernhard Krall geht mit einem klaren Ziel in die Wahl: Die bisherige ÖH-Führung abzulösen und die Anliegen der Studierenden wieder in den Mittelpunkt der ÖH-Arbeit zu stellen.</p>
<p>Als zentrales Thema sieht die AktionsGemeinschaft die Verbesserung der Studienbedingungen der Studierenden an: &#8220;Überfüllte Hörsäle und endlose Wartelisten müssen ein Ende haben: Mit einem fairen Zugangsmanagement in Massenstudien wird ein besseres Betreuungsverhältnis und damit mehr Qualität im Studium gewährleistet. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, den die bisherige ÖH-Führung völlig ignoriert hat&#8221;, zeigt sich Bernhard Krall, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft, überzeugt. </p>
<p>Ein weiterer Punkt im Wahlprogramm der AktionsGemeinschaft zielt auf die Anerkennung des Bachelors ab: &#8220;Es kann nicht sein, dass mit dem Bachelor ein akademischer Abschluss weder im öffentlichen Dienst, noch in der Privatwirtschaft anerkannt ist. Die AG setzt sich dafür ein, dass Leistung auch anerkannt wird und somit auch der Bachelor anderen Abschlüssen in punkto Bezahlung angeglichen wird&#8221;, so Krall weiter. </p>
<p>Ins gleiche Horn stößt auch die Forderung der AktionsGemeinschaft nach einem Ausbau der Stipendien und Beihilfen und der Rücknahme der Familienbeihilfenkürzung: &#8220;Neben einem allgemeinen Ausbau der Beihilfen soll die Zuverdienstgrenze angehoben und ein spezieller Fokus auf leistungsfördernde Stipendien gelegt werden. Der Studienerfolg muss von der persönlichen Leistung und nicht der Brieftasche abhängen&#8221;, stellt Krall fest. </p>
<p>Angesprochen auf die bisherige ÖH-Exekutive zeigt sich Krall kritisch: &#8220;Die GRAS/VSStÖ-ÖH hat Ideologie in den Vordergrund gestellt und als Interessensvertretung für Studierende nichts erreicht. Weder konnte sie die massiven Sozialkürzungen verhindern, noch eine Lösung der Universitätsmisere präsentieren. Die AktionsGemeinschaft steht für eine neue ÖH, die die Interessen der Studierenden in den Mittelpunkt stellt und ihnen den Studienalltag erleichtert. Flexible Studienzeiten und faire Prüfungsanmeldungen sind nur ein Ausschnitt von dem, wofür sich eine AG-geführte ÖH einsetzen wird&#8221;, führt Krall weiter aus. </p>
<p>&#8220;Die heurige ÖH-Wahl wird eine Richtungsentscheidung: Soll wie bisher eine grün-rote Ideologie-ÖH nur die Interessen einer Minderheit vertreten oder soll eine von der AktionsGemeinschaft gestellte ÖH endlich wieder mit ganzer Kraft zum Vorteil aller Studierenden arbeiten? Mit Bernhard Krall haben wir den richtigen Mann zur richtigen Zeit: Einen kompromisslosen Kämpfer für die Interessen der Studierenden&#8221;, stellt Jan-Philipp Schifko, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, abschließend fest.</p>
<p><a href="http://http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110413_OTS0082/aktionsgemeinschaft-praesentiert-bernhard-krall-als-spitzenkandidaten-fuer-die-oeh-wahl "></p>
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